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Epidemiologie

 

Die Morbidität des Hörsturzes beträgt 1:5000 im Jahr. Bei Tinnitus ist es schwieriger, verlässliche Zahlen zu erhalten, weil die diagnostischen Kriterien unschärfer sind; daneben suchen bei weitem nicht alle Menschen mit Tinnitus einen Arzt auf.

 

Nach Sopko (1990) seien etwa 32 Prozent der nordamerikanischen Bevölkerung betroffen; den Arzt suchten aber lediglich etwa zwei bis acht Prozent der Patienten auf. Dennoch gibt es Hinweise für die Tendenz, dass Tinnitus immer häufiger zu diagnostizieren ist und immer jüngere Patienten betroffen sind. Biesinger spricht von einer Häufigkeit von zehn Prozent in der Bevölkerung.

 

Obwohl von diesem Symptom keine Lebensbedrohung per se ausgeht, kann es die Lebensqualität markant einschränken und bis zur schweren Depression, selten auch zu Suizid führen. Für die Behandlung kommt erschwerend hinzu, dass Außenstehende nicht objektiv nachvollziehen können, worin die Belastung besteht – und so geht es nicht selten auch der Ärztin oder dem Arzt.

 

Ist der Tinnitus einmal chronisch geworden, besteht nur noch geringe Aussicht, das Ohrgeräusch völlig zum Verschwinden zu bringen. Die Grenze ist hier bei etwa einem halben Jahr nach Auftreten des Tinnitus zu ziehen, falls eine adäquate Therapie betrieben wurde.

 

Prognostisch am günstigsten sind Ohrgeräusche im Tieftonbereich. Ein akuter Tinnitus verschwindet nach Biesinger in 60 % der Fälle spontan, nach Berhaus in 50 % unter  adäquater Therapie.
Bei akutem Tinnitus, zur Sekundärprophylaxe und im Hinblick auf das Zurechtkommen mit einem chronischen Tinnitus sind die Naturheilverfahren sehr wichtig.









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Keywords: Tinnitus| Ohrgeräusche | Durchblutungsstörungen | Nackenverspannung | Naturheilkundliche Behandlung |

 

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