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Neue Pflanzen in herrlicher Gottesnatur

„Mit jedem Schritt und Tritt, welchen wir in der herrlichen Gottesnatur machen, begegnen wir immer wieder neuen Pflanzen, die für uns höchst nützlich und heilbringend sind.“ (S. Kneipp, Allerhand Nützliches, 1898, S. 515)

 

Jedes Kräutlein

„Jedes einzelne Kräutlein hat seine eigene individuelle Wirkung.(S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 2. Band, 1895, S. 86)

 

Schönste Erfolge und herrliche Wirkung

„Ich habe viele Jahre hindurch zum größten Teil mit Kräutern und weniger mit Wasseranwendungen kuriert und dabei die schönsten Erfolge erzielt. Und so kann ich sagen, daß ich in der Reihe von Jahren vielen Tausenden diese natürlichen Mittel geraten habe und mußte oft staunen ob der herrlichen Wirkung.“ (S. Kneipp, Centralblatt für die Kneippschen Heilverfahren, Nr. 14, 1894, S. 4)

 

Vergessene Kräutlein wieder aufgesucht

„Ich habe die alten, vergessenen und verlassenen Kräutlein wieder aufgesucht, habe ihre Heilkraft erprobt und manchen geheilt von schweren und langjährigen Leiden.“ (S. Kneipp, So sollt ihr leben, 1897, S. IV)

 

Hunderte habe ich kuriert

„Ich habe viele Hunderte ausschließlich mit Kräutern kuriert.“ (S. Kneipp, Centralblatt für die Kneippschen Heilverfahren, 1894, S. 3)

 

Große Dummheit

„Es ist eine große Dummheit, wenn man den Kräutern keinen Nutzen zuschreiben will.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1890/91, S. 208)

 

Aufrichtiges Streben

„Von dem aufrichtigen Streben beseelt, die Leiden meiner Mitmenschen, so viel es in meiner Macht steht zu lindern, habe ich die alten vergessenen und verlassenen Kräutlein wieder aufgesucht, habe ihre Heilkraft erprobt und manchen  geheilt von schweren und langjährigen Leiden.“ (S. Kneipp, So sollt ihr leben, 1897, S. VII)

 

Einfach Kräutlein – kaum beachtet

„Seht so großes kann ein einfach Kräutlein bewirken; wir gehen daran vorüber und beachten es kaum oder nicht. Jedes einzelne Kräutlein hat seine eigene individuelle Wirkung.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1895, S. 86)

 

Schätze heben

„Doch soll der Mensch nicht bloß zu seinem Schöpfer flehen um Gesundheit und langes Leben, sondern er soll auch seinen Geist gebrauchen, um die Schätze zu finden und zu heben, welche der allgütige Vater in die Natur hineingelegt hat als Heilmittel für die vielfachen Übel des Lebens.“ (S. Kneipp, So sollt ihr leben, 1897, S. IV)

 

Treffliche Heilmittel lässt der Schöpfer wachsen

„Kräuter, welche der Schöpfer wachsen läßt, sind nach guter Wahl und in der Ordnung genommen, treffliche Heilmittel.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1892, S. 202)

 

Nützliche Kräuter – aus Unwissenheit nützen wir sie nicht

„Seht darum hat und Gott so viele heilsame und nützliche Kräuter geschenkt, daß wir sie gebrauchen sollen, nicht aber, daß man daran vorbeigeht und sie mit Füßen tritt.

Wir wissen gar nicht, wieviel Segen uns Gott in den mancherlei Pflanzen und Kräutern gegeben hat, darum schätzen wir sie auch so wenig.“ (S. Kneipp)

 

Elendes Menschenblut

„O, wenn wir doch das Pflanzenblut nach seinem Werte schätzen würden, das meist so elende und wässrige Menschenblut würde bald davon gesunden und stark und gut werden.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1895, S. 143)

 

Schmerzen lindern, Übel bessern

„Für alle Leiden, die zahlreicher und schmerzhafter auftreten hat der Schöpfer liebevoll und weise vorgesorgt.

Auf der ganzen Erde läßt er die verschiedensten Pflanzen und Pflänzchen wachsen, welche die Schmerzen lindern, das Übel bessern und heilen.“ (S. Kneipp, Meine Wasserkur, 1889, S. 246)

   

Kräuter auch ohne Wasser

„Aber nicht bloß in Verbindung mit Wasseranwendungen, sondern auch für sich allein habe ich die Kräuter gebraucht und mich von deren Wirksamkeit überzeugt.“ (S. Kneipp, Kneipblätter, 1892, Nr. 7, S. 98)

   

Verhütung von Krankheiten durch ein dutzend Kräuter

„Wenn einer ein Dutzend solcher Kräuter kennt und deren Wirkung, dann kann er unendlich vielem Unheil vorbeugen, er kann verhüten, daß Krankheiten an ihn herankommen und wenn sie kommen, so kann er sie in kurzer Zeit entfernen, sonst aber kann er Monate und Jahre leiden und wird doch nicht frei von ihnen. Der Mensch aber tappt über das Kräutlein mit seinen Füßen und verachtet es in seiner Albernheit.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1. Band, 1892, S. 2)

 

Wunderbare Pflanzen und der Verstand

„Umsonst hat uns der Schöpfer all die wunderbaren Pflanzen und den Verstand nicht gegeben.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 4. Band, 1894, S. 144)

 

Einfaches ist oft unbeachtet weil es einfach ist

„Die einfachen Mittel, die die Natur in Fülle bietet, achtet man kaum mehr, eben weil sie so einfach sind.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1895, S. 95)

 

Hohes Ansehen

„Diese Kräutlein, welche bei den Alten in so hohen Ansehen standen, sind heute teils verachtet, teils vergessen.“ (S. Kneipp, So sollt ihr leben, 1897, S. VII)

 

Rechter Gebrauch

„Mit Nachdruck soll besonders hervorgehoben werden, daß das liebe Wasser und der rechte Gebrauch desselben in Vereinigung mit kostbaren Kräutern den gesunden wie kranken Menschen eine große Wohltat sei.“ (S. Kneipp)

 

Prüfung neuer Kräuter

„Zu diesem Zwecke ließ ich es mir angelegen sein, mehrere neue Kräuter vielfältig in jeglicher Hinsicht zu prüfen, um mich genau überzeugen zu können, in welcher Art und  Weise sie den Leidenden am schnellsten und sichersten Linderung und Trost verschaffen.“ (S. Kneipp, Wörishofener Kneipp-Kalender, 7. Aufl., 1893, Vorwort)

   

Verschiedene Krankheiten – Verschiedene Kräuter

„Wie der menschliche Körper von verschiedenen Krankheiten geplagt und heimgesucht wird, so gibt es auch Heilkräuter verschiedener Ar.“ (S. Kneipp, Centralblatt für die Kneippschen Heilverfahren, Nr. 7, 1894, S. 3)

   

Verdorbenes verbessern

„Mit diesen 2 Mitteln, Wasser und Pflanzen, wird man verbessern können, was an der Gesundheit des Menschen verdorben wurde.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1892, S. 201)

 

Einheitliches Zusammenwirken

„Beide Verfahren, Anwendung von Wasser und Heilkräutern, stimmen und wirken einheitlich zusammen.“ (S. Kneipp, Krankheiten und Heilkräuter, 1893, S. 187)

 

Saft aus Kräutern

„Es gibt nichts besseres als den Saft aus Kräutern.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1894, S. 127)

   

Trinken der Säfte heilkräftiger Kräuter

„... wenden wir ferner das Wasser auch innerlich für sich allein schon nutzbringend an, so können wir noch speziell durch das Trinken der Säfte heilkräftiger Kräuter dem Blute in seinem Bestreben, aufzulösen und auszuscheiden bestens zu Hilfe kommen.“ (S. Kneipp, Kneippblätter, 1896, S.134)

 

Schöpfers Apotheke

„Je länger ich mich mit den Kranken abgebe, umso klarer wird mir, daß der Schöpfer aller Dinge uns die halbe Apotheke im Wasser und die andere Hälfte in den Kräutern bestimmt hat.“ (S. Kneipp, Codizill zu meinem Testament, 1897, S. 3)

 

Überfluß macht gleichgültig

„Gegen das aber, was man im Überfluß hat, wird man gleichgültig, und daher kommt es auch, daß viele hundert Pflanzen und Kräuter für wertlose Unkräuter gehalten und mit den Füßen zertreten werden, anstatt, daß man sie beachtet, bewundert und gebraucht.“ (S. Kneipp, Allerhand Nützliches, 1898, S. 445)

 

Pflanzen: verschiedene Gerüche – verschiedene Wirkungen

„Es gibt kaum zwei Pflanzen, die denselben Geruch haben, und wir können wohl annehmen, daß auch jede eine besondere Wirkung haben muß.“ (S. Kneipp, Reile: Das grosse Kneippbuch, 1923, S. 1151)

   

Ungiftige Pflanzen nützen unserer Natur

„Die Pflanzen, die nicht giftig sind, haben alle etwas für unsere Natur; wir sind an die verschiedenen Stoffe nur nicht gewohnt.“ (S. Kneipp, Reile: Das grosse Kneippbuch, 1923, S. 1151)

 

Kleine Portionen bei Heilkräutern

„Man nehme alles, was als Heilkraut wirken soll, in kleinen Portionen ein.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 2. Band, 1895, S. 100)

 

Goldige Kräutlein

„Und wieviele solcher goldigen Kräutlein gibt es!(S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 2. Band, 1895, S. 191)

 

Törichtes Verhalten der Leute

„Wenn nur die Leute nicht so töricht wären, sie lieber mit Füße zu treten, anstatt sie zu ihren Nutzen zu verwenden.“ (S. Kneipp, Reile: Das grosse Kneippbuch, 1923, S. 1151)

 

Bleibet bei unschuldigen Pflanzenmitteln

„Bleibet ruhig bei den unschuldigen Pflanzenmittel!

Ob dieselben innerlich oder äußerlich angewendet werden, ihr habt (selbst wenn sie in einem Falle nicht richtig gewählt werden) die Versicherung, daß sie euch nichts schaden können. Lasset den Reichen ihre Mineral- und Giftstoffe, mögen sie was immer für Namen führen und in der weiten Welt zu finden sein!(S. Kneipp, Meine Wasserkur, S. 247)

   

Unendlich sorgt der Schöpfer

„Wieviel Schönes hat doch so eine Pflanze! Wie schön sorgt der unendliche Schöpfer, dem wir unser Dasein verdanken und der durch das Getreide und alles, was er wachsen läßt, uns erhält, für uns.“ (S. Kneipp, Krankheiten und Heilkräuter, 1893, S. 227)

 

Einfache Leute brauchen Hausmittel

„Diese Kräutlein, welche bei den Alten in so hohen Ansehen standen, sind heute teils verachtet, teils vergessen; nur noch einzelne werden von den einfachen Leuten als sogenannte Hausmittel gesucht und gebraucht.“ (S. Kneipp, So sollt ihr leben, 1897, S. VII)

 

Kräuterbücher und Wissen von den Vorfahren

„Und wie ich von den Vorfahren die Kräuter kennengelernt habe, so habe ich auch Kräuterbücher gelesen und dann Versuche gemacht, um die Wirkungen, der mir aus diesen Büchern bekannten Kräuter zu erproben.“ (S. Kneipp, Centralblatt für die Kneippschen Heilverfahren, Nr. 7, 1894, S. 2)

 

Vorliebe für Kräuter von jeher

„Es ist wirklich auffallend, wie die Kranken von jeher die Medizinen gemieden und eine Vorliebe für Kräuter hatten.“ (S. Kneipp, Centralblatt für die Kneippschen Heilverfahren, Nr. 14, 1894, S. 4)

   

Mineralische Stoffe und Kräuter

„Wie viele Bücher existieren, die uns Kunde geben von der Heilkraft mancher Kräuter, von der heilsamen Wirkung mineralischer Stoffe.“ (S. Kneipp, So sollt ihr leben, 1897, S. IV)

  
Riechfläschchen und würziger Heilduft

„Den Pflänzchen, welche durch die ihnen vom Schöpfer angehängten Riechfläschchen, den würzigen Heilduft, sich selbst uns ankündigen und freundlich zuvorkommend stellen, wollen wir fleißig nachgehen und beim Pflücken eines jeden mit kindlichem Danke unseren liebevollen Vater preisen, der im Himmel ist!(S. Kneipp, Krankheiten und Heilkräuter, 1893, S. 188)

 

Leicht zugängliche Mittel

„Diese herrlichen Mittel sind uns ja auch vom gütigen Schöpfer so leicht zugänglich gemacht - warum benutzen wir sie nicht?

So viele Übel könnten auf diese Weise verhütet, so viele Krankheiten geheilt werden.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, S. 47)

 

Heilmittel des gütigen Schöpfers

„Warum also benutzen wir nicht die Heilmittel, die uns der gütige Schöpfer in so reicher Weise bietet? Warum flicken und heilen wir unser baufälliges Haus nicht aus?(S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1895, S. 144)

 

Naturgemäßes Leben vermeidet herumdoktern

„Der gütige Schöpfer hat dem Menschen zur Erhaltung oder Wiedergewinnung seiner Gesundheit eine Menge Mittel an die Hand gegeben, er braucht nur danach zu langen.

Je naturgemäßer er lebt, desto weniger braucht er an seinen Körper herumzudoktern.“ (S. Kneipp, Kneippblätter, 3. Jg., 1893, S. 99)

 

Geltung  verschaffen verlassenen Pflanzen

„Ich möchte die verlassenen Pflanzen auch wieder aufnehmen und ihnen Geltung verschaffen und im Kalender aufs wärmste empfehlen, und sollte die herrschende Mode eine Wunde bekommen, so tut mir diese nicht wehe.“ (S. Kneipp, Allerhand Nützliches, 1898, S. 132)

 

Unterstützung der Wasserkur

„Nur zur Unterstützung, zur Herbeiführung einer schnelleren Wirkung desselben und infolge dessen zur Abkürzung der Wasserkur dienen ihm die Kräuter und sonstigen Heilmittel.“ (S. Kneipp, Krankheiten und Heilkräuter, 1893, S. 186)

 

Vorteil für den ganzen Organismus

„Ich kann nicht genug betonen wie vorteilhaft für den ganzen Organismus so eine Kur von Kräutersäften ist.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1895, S. 191)

 

Gesundheit wird von Jahr zu Jahr schwächer

„Der allgütige Schöpfer hat die Pflanzen und Kräuter nicht nur zur Zierde für die Erde und als Futter für die Tiere und Vögel erschaffen, sondern auch zum Heile der Menschheit. Aber die Menschen beachten sie entweder gar nicht oder nur ungenügend, deshalb wird die Gesundheit von Jahr zu Jahr schwächer und die Lebensdauer kürzer.“ (S. Kneipp, Kneippblätter, 5. Jg., Nr. 19, 1895)

 

Kostbare Kräutlein

„Wir danken dem gütigen Schöpfer viel zu wenig für die vielen kostbaren Kräutlein, die er uns anbietet.“ (S. Kneipp, Neue Vorträge, 1894, S. 221)

 

Bespottetes Kräuterwesen

„Man spottet oft über die Tropfen und das ganze Kräuterwesen und doch wie viele finden durch sie Besserung und selbst Heilung.“ (S. Kneipp, Neue Vorträge, 1894, S. 221)

   

Gleichgültigkeit gegenüber Schöpfers Gaben

„Man ist viel zu gleichgültig gegen das, was der Schöpfer in so überreichen Maße bietet.“ (S. Kneipp, Neue Vorträge, 1894, S. 191)

 

Große Mengen heilsamer Kräuter

„Der gütige Schöpfer hat dem Menschen eine große Menge heilsamer Kräuter zur Verfügung gestellt, er braucht nur seine Hand danach auszustrecken und sie richtig anzuwenden.“ (S. Kneipp, Kneippblätter, 1893, S. 19)

 

Küche – Kräuter

„Eines fehlt aber sehr, daß man nämlich die Kräuter zu wenig kennt und für die Küche zu wenig verwendet. Im Sommer, wenn die Kräuter so fett und schön dastehen, denkt der Mensch gar nicht daran, wie gut diese sein können.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 4. Band, 1898, S. 95)

 

Nährmittel nicht nur Heilmittel sind Kräuter

„Ich habe die tiefste Überzeugung, daß die Kräuter nicht nur Heilmittel, sondern auch ganze ausgezeichnete Nährmittel sind; ein Blick auf das was Kräuter leisten überzeugt uns ja davon.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 2. Band, 1895, S. 139)

 

Unkenntnis brauchbarer Kräuter

„Wie viele Kräuter gibt es, die man brauchen könnte, die Nährstoffe in sich haben - sie bleiben unbeachtet, weil man sie nicht kennt.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 2. Band, 1895, S. 190)

 

Ungekocht wirken Kräuter besser

„Immer aber bleibt es wahr, ungekocht wirken die Kräuter besser, stärker.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 2. Band, 1895, S. 191)

 

Täglich etliche Blättlein

„Also zurück zu unseren Kräutern! Wer sich selber wohl will, der überwinde sich und esse täglich, solange es angeht etliche Blättlein der genannten guten Pflanzen, er wird bald den großen Nutzen einsehen, den er von dieser leichten Übung hat.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 2. Band, 1895, S. 192)

 

Jahreszeiten - Kräuter

„Im Frühling sind uns andere Kräuter geboten als im Sommer und der Herbst bringt uns wieder andere Früchte als der Sommer.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 2. Band, 1895, S. 189)

 

Kräuterkost ist förderlich

„Der menschliche Körper verträgt gleichfalls die Pflanzen und Kräuterkost und es muß ihm diese bei guter Auswahl nur förderlich sein.“ (S. Kneipp, Kneippblätter, 2. Jg., 1892, S. 99)

 

Prächtige Hausmittel der Vorfahren

„O kehret doch zu den alten und prächtigen Hausmitteln unserer Vorfahren zurück! Wie beruhigt kann eine Hausfrau und Mutter sein, wenn sie dieses und jenes Hausmittel für Krankheiten und Gebrechen im Hause hat. Umsonst hat uns der Schöpfer all die wunderbaren Pflanzen und den Verstand nicht gegeben.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 4. Band, 1898, S. 144)

 

Pflanzenunkundige nicht sammeln!

„Den Pflanzenunkundigen gebe ich notgedrungen den guten Rat nicht zu sammeln.“ (S. Kneipp, Meine Wasserkur, S. 120)

 

Einwirkung auf das Blut

„... es handelt sich nicht bloß um den besonderen Geschmack, sondern wir dürfen nicht vergessen, daß die Kräuter eine außerordentliche Einwirkung auf das Blut haben.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 4. Band, 1898, S. 238)

 

Kneippianers Hausapotheke

„Das ist recht, ein jeder Kneippianer, der es gut mit sich und anderen meint sollte eine Hausapotheke anlegen, sie kostet ihn, wenn er fleißig ist, wenig. Die Hauptsache sind die Kräuter, und die kann jeder suchen und präparieren, der gehen kann und nicht zu bequem ist.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1895, S. 90)

 

Zweifelhaft wirkende und Giftpflanzen

„Pflanzen  mit zweifelhafter Wirkung, mit den geringsten ungünstigen Wirkungen, z.B. auf den Magen usw.; Giftpflanzen vollends habe ich grundsätzlich übergangen.“ (S. Kneipp, Meine Wasserkur, S. 112)

 

Zusammenwirken

„Beide Verfahren, Anwendung von Wasser und Heilkräutern, stimmen und wirken einheitlich zusammen.“ (S. Kneipp, Krankheiten und Heilkräuter, 1893, S. 187)

 

Unschuldigstes Heilmittel – Wasser

„Wie das Wasser, richtig angewendet, das unschuldigste Heilmittel ist, so haben nicht minder auch die ausgewählten Kräuter eine große Heilwirkung, wovon ich mich durch unzählige Erfolge, die ich seit Jahren gesehen, vollständig überzeugt habe.“ (S. Kneipp, Codizill zu meinem Testament, 1897, S. 4)

 

Rettung von Lebens- und Tagesüberdrüssigkeit und Blasiertheit durch Kräuter sammeln

„Wie  viele sind hier und anderswo, die nicht wissen, was sie tun sollen vor Langeweile, möchten sie doch Kräuter suchen, sammeln, präparieren und studieren, sie könnten oft der leidenden Menschheit helfen und ich verspreche ihnen, daß sie auf solche Weise am schnellsten und dauerndsten von ihrer Lebens- und Tagesüberdrüssigkeit und von der Blasiertheit gerettet würden.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 2. Band, 1895, S. 86)

 

Herrgott – ein guter Vater

„So Kind, jetzt koste einmal, was der Herrgott für ein guter Vater ist, wie er so viele Blumen wachsen läßt und dabei uns sagt, er lade uns ein, wenn uns Unglück begegne, so könnten wir uns damit leicht helfen!“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1. Band, 1892, S. 2)

 

Wort der Auferstehung

„Sind wir dem unendlich guten Schöpfer nicht allen Dank schuldig, daß er uns im Sommer alle Kräuter, alle Heilmittel wachsen läßt? Sie wachsen hervor aus der Erde; der allmächtige Schöpfer ruft das Wort der Auferstehung in die Pflanzenwelt hinein, damit wir etwas haben, wenn Krankheiten uns plagen, damit wir aber auch nicht vergessen und ihm unsere Dankbarkeit bezeugen sollen.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1892, S. 9)

 

Hilfsmittel für Körpergebrechen

„Es ist doch nicht denkbar, daß der Schöpfer bei den vielen Kräutern und bei der großen Verschiedenheit nicht auch die Absicht gehabt hat, den Leidenden dadurch ein Hilfsmittel für Körpergebrechen zukommen zu lassen.“ (S. Kneipp, Riedel: S. 14)

 

Hausmittel – die besten Heilmittel

„Ich kann heute noch kein Rezept lesen, aber ich habe die Überzeugung gewonnen, daß die Kräuter und manche Hausmittel noch immer die besten Heilmittel sind.“ (S. Kneipp, Riedel, S. 26)

 

Sprache der Pflanzen verstehen

„Versteh doch die Sprache der Pflanzen, gerade die Verachtetsten, die am meisten zertretenen haben häufig die schönsten Kräfte in sich verborgen.“ (S. Kneipp)

 

Tinkturen

„Wenn die Kräuter zu Heilzwecken gebraucht werden sollen, werden sie häufig auch in Form von Tinkturen verwendet.“ (S. Kneipp)

 

Pflanzenmischungen

„Es gibt von vielen Pflanzen verschiedene Mischungen und jedes einzelne Kräutlein hat seine eigene individuelle Wirkung.“ (S. Kneipp)

 

Nützlich und zuträglich

„Merken wir uns, daß die Pflanzen, welche wir am wenigsten achten und über welche wir so geringschätzig hinwegsehen am nützlichsten und unserer Natur am zuträglichsten sind.“ (S. Kneipp)
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