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Wasseranwendungen – aber richtig
„Es ist nicht gleichgültig, wie die Wasseranwendung gegeben wird
.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1895, S. 66)

 

Wasseranwendungen danach Bewegung bis der Körper trocken und warm ist
„Dagegen verordnen wir strenge, daß der Angekleidete nach jeder Wasseranwendung sich Bewegung mache (geschehe es durch Arbeit oder Spazierengehen), welche so lange dauere, bis alle Teile des Körpers vollkommen trocken und normal warm sind
.“ (S. Kneipp, Meine Wasserkur, S. 19)

 

Wasserkur innerlich und äußerlich – aber nicht streng und ernst
„Wer sämtliche Artikel dieser Apotheke überblickt, sieht sofort, daß sie wie die gesamten Wasseranwendungen selbst 3-fachen Zweck haben, ungesunde, kranke Stoffe im Innern aufzulösen, auszuleiten, sodann den Organismus zu kräftigen. Insofern glaube ich mit vollem Rechte behaupten zu können, daß beide Verfahren, das innere und das äußere, zusammenstimmen und einheitlich zusammenwirken. Ich warne vor einer Täuschung.
Wer glaubt, er müsse die Wasserkur recht strenge und ernst anwenden, irrt
.“
(S. Kneipp,
Meine Wasserkur, S. 112)

 
Patientenwille
„Wenn man immer den Willen des Patienten tun würde, dann würde wohl keiner gesund. (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge , 1898,S.154)

 

Patient glaubt allmählich an die Wirkung des Wassers
„Als ich sechs bis acht Gießer voll über ihn gegossen hatte, sagte er: " Nun kann ich die Hand wieder biegen, und glaube bald selbst, daß das Wasser doch etwas wirkt
.“ (S. Kneipp, Öffentliche Vorträge, 1898, S. 154)

 

Wasserverfahren in der mildesten Form
„3 Mal - ich gestehe es offen - sah ich mich veranlaßt, mein Wasserverfahren zu ändern, die Saiten abzuspannen, von der Strenge zur Milde, von großer Milde zu noch größerer herabzusteigen. Nach meiner heutigen, bereits über 15 Jahren feststehenden und durch zahllose Heilungen erprobten Überzeugung wendet jener das Wasser mit den vorteilhaftesten Wirkungen und sichersten Resultaten an, welcher es in der einfachsten, leichtesten, schuldlosesten Form zu gebrauchen weiß
.“ (S. Kneipp, Meine Wasserkur, S. 5)

 

Resultate der Wasseranwendungen bei zahllosen Heilungen
„Alle meine Wasseranwendungen haben den Sinn aufzulösen, auszuleiten und zu stärken. Nach meiner heutigen, durch zahllose Heilungen erprobten Überzeugung wendet jener das Wasser mit den vorteilhaftesten Wirkungen und sichersten Resultaten an, welcher es in der einfachsten, leichtesten schuldlosesten Form zu gebrauchen weiß
.“ (S. Kneipp)

 

Schutz vor Leidenschaft durch Abhärtung
„Die Wasserkur ist das einfachste Mittel zur Abhärtung.

Sie bietet den höchsten Schutz gegen Krankheit und schützt hauptsächlich vor Leidenschaft, weil die Natur kräftig und widerstandsfähig wird und ein kleines Feuer leicht ersticken macht, ohne es zur lodernden Flamme werden zu lassen.“ (S. Kneipp)
 

Misserfolg ohne rechte Maßregeln

Man nimmts da alleweil viel zu leicht, und ich kann wohl sagen, wenn manche von der Wasserkur einen Mißerfolg haben, so kommt es nur daher, daß man bei den Anwendungen nicht die rechten Maßregeln angewendet hat.“ (S. Kneipp, Neue Vorträge, 1894, 3. Lieferung, S. 234)

 

Wärme vor und nach  jeder Wasseranwendung

„ - VOR jeder Anwendung sich die nötige Wärme verschaffen.
  - NACH der Anwendung muß abermals durch Arbeit oder Bewegung die nötige Wärme gesucht werden
.“ (S. Kneipp, Neue Vorträge, 1894, 3. Lieferung, S. 235)

 

Hautausschläge gerne bei Wasseranwendungen – Zeichen für Heilung
„An allen größeren Teilen des Körpers können Ausschläge entstehen, und das geschieht gerne bei den Wasseranwendungen und sagt nichts anderes als: Das Wasser hat die Krankheitsstoffe aufgelöst und jagt diese Lumpen nun durch die Hautporen hinaus
.“ (S. Kneipp, 32 Vorträge über Krankheiten und Heilkräuter, 1893, S. 101)

 

Rheumatismus – Heilung von innen nach außen

„Geheilt kann ein solcher Zustand (Rheumatismus) nur werden, wenn der angerichtete Schaden nach und nach beseitigt wird; und ist von außen der Schaden nach innen gedrungen, so muß von außen nach innen auf die Ausleitung eingewirkt werden. Man muß es machen wie wenn ein Tropfen Tinte auf weiße Leinwand kommt, nämlich auswaschen.“ (S. Kneipp, So sollt ihr leben, S. 290)

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