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Schmerz



Gleichgültig, ob sie entzündlicher Natur (Arthritis) sind, abnutzungsbedingt (Arthrose) oder als Muskelrheuma (z. B. Fibromyalgie) auftreten – eines haben alle rheumatischen Krankheiten gemeinsam: den Schmerz! Er kann plötzlich auftreten oder dumpf andauern, er kann stechen oder ziehen, er kann fast unmerkbar sein oder nur leicht spürbar, oder er ist so stark, dass er be­täubt werden muss. 


 

 

Gerade bei Rheuma löst der Schmerz einen Teufelskreis aus: Zunächst versucht der Körper, ihn durch Ruhigstellung z. B. des schmerzenden Gelenkes zu lindern. Dabei werden die schmerzenden Stellen zu wenig bewegt und damit zu gering durchblutet, es bilden sich Verspannungen und Verhärtungen, die wiederum stärkere Schmerzen nach sich ziehen.
Meist folgt dann der Griff zur Schmerztablette, wodurch es langfristig zu einer größeren Schmerzempfindlich­keit und oft starken Nebenwirkungen kommt. Immer stärkere Mittel gegen immer größere Schmerzen bei zunehmender Ruhigstellung des Patienten – ein Teufelskreis entsteht, den es zu durchbrechen gilt.

Schmerz ist ein Symptom, das viele Ursachen haben kann. Der rein mechanische Schmerz entsteht durch Nervenreizung oder Muskelverhärtung oder wenn sich empfindliche Organteile aneinander reiben – wie bei der Arth­rose: Ein zerfressener, zackenartiger Gelenkkopf reibt, ohne ausreichend durch Gelenkschmiere geschützt zu sein, bei jeder Bewegung in der Gelenkpfanne. Schmerz kann aber auch verursacht sein durch Sauerstoffmangel in einem Organ und ungenügendem Abtransport von sauren Stoffwechselprodukten. 

 

Indikationen:

Folgende Indikationen und Beschwerden aus dem rheumatischen Formenkreis werden behandelt und sind einer naturheilkundlichen Therapie gut zugänglich: 

  • Arthrose der Gelenke (z. B. Knie / Hüfte)
  • Arthritis (Entzündung meist als Folge einer Arthrose)
  • Bandscheibenleiden
  • Wirbelsäulenbeschwerden an Hals – Brust – Lendenwirbelsäule
  • Polyarthrosen der Hand (Finger, Daumen, Handgelenke)
  • Osteoporose (Therapie und Vorbeugung)
  • Weichteilrheumatismus, Fibromyalgie

Naturheilkundliches Therapiekonzept bei Rheumaerkrankungen

In der Medizin gibt es keine einander ausschließenden Systeme, darf es auch niemals geben: Recht hat stets der, der heilt – der den Weg zur Heilung wissenschaftlich belegen und somit nachvollziehbar machen kann. So gesehen gibt es zwar ein Spannungsfeld zwischen Schul- und Naturmedizin, aber keine Abgrenzung oder gar Ausgrenzung.

 

Es gibt jedoch deutliche Unterschiede: Während bei der Schulmedizin häufig die zielgenaue Behandlung einzelner Symptome im Vordergrund steht, ist es das Ziel der naturmedizinischen Behandlung, die Anpassungsfähigkeit des Orga­nismus zu erhöhen oder wieder herzustellen. Mit naturmedizinischen Maß­nahmen wird stets der Mensch behandelt, der eine Krankheit entwickelt hat, nicht allein die Krankheit. Mit schulmedizinischen Methoden soll auf direk­tem Weg eine sofortige Wirkung – die Beseitigung von Symptomen – erzielt werden. Naturheilverfahren dagegen wirken eher indirekt über ein Reiz - Reaktionsprinzip, mit dem Ziel des dauerhaften Erfolges. In der Schulmedizin beschränkt man sich bei manchen Krankheiten auf operative Korrektur; in der Naturmedizin wird der Organismus über Schonung und Schulung zur Anregung der Selbstheilungskräfte „trainiert“. Beide An­sätze sorgfältig und richtig eingesetzt, einander ergänzend, nicht alternativ, sind der beste Weg zu einer optimalen Gesundheit.

 

Ziel der naturgemäßen Behandlung rheumatischer Erkrankungen ist es stets, zunächst den Rheumaschmerz zu lindern – und dann die Heilung des Rheumageschehens in Gang zu setzen.

 

Bei der naturgemäßen Rheumabehandlung sollten folgende Ziele verwirklicht werden: 

  • Den Schmerz beseitigen oder zunächst lindern.
  • Die Entzündung hemmen, sie möglichst völlig abklingen lassen (Heilpflanzen, bestimmte Ernährungsformen, Wasseranwendungen)
  • Die Beweglichkeit erhalten bzw. verbessern (Physiotherapie, Krankengymnastik)
  • Durch Schmerz bedingte Verspannungen lösen (Wärmebehandlung, Bewegungsbad).
  • Die Durchblutung in den erkrankten Körperbereichen verbessern und den Wärmehaushalt stabilisieren.(Wechselanwendungen z. B.nach Kneipp)
  • Seelische und nervliche Ausgeglichenheit – Voraussetzung für den Gesundungsprozess – steigern.(Entspannungs- und Beruhigungsverfahren)
  • Grundstörungen, die oft Auslöser oder Begleiterscheinungen bei Rheuma sind, erkennen und beseitigen, soweit hierzu nicht operative oder andere schulmedizinische Methoden unumgänglich notwendig sind.
  • Wichtige Grundstörungen wie Stoffwechselleiden, Venen, Reizdarm, Gewebsübersäuerungs- und Verschlackungszustände, sowie Müdigkeits- / Schlafstörungen; auch Magen-/Darm-Störungen reduzieren / beseitigen



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Keywords: Schmerzen | Übersäuerung | Rheuma | Kopfschmerzen | Basenfasten

 

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